„Sturmfischer“


Das Meer ist nicht immer ruhig und glatt…..bei Stürmen heißt es:

die Wellen lassen das Kaiki in alle Richtungen schaukeln…vorne hinten rechts links…man kann es kaum abschätzen…auf einer Stelle stehen bleiben ist fast ein Ding der Unmöglichkeit….die Fischer stehen am Rand des Kaikis und müssen die Paragadia einziehen….der Rand geht hoch und runter….das Einziehen braucht aber dennoch viel Gefühl….die Paragadia dürfen ja nicht reißen…..dann fegt einem noch der Wind um die Nase….Spritzwasser in die Augen…..es ist alles nass und rutschig…..jetzt im März auch noch kalt…das Wasser ist eisig….

Klingt alles recht dramatisch…und es ist wahr….es ist eine Knochenarbeit und ich bewundere die Fischer immer wieder….heute ist sogar mein Gianni mit draußen…daran werde ich mich nur sehr schwer gewöhnen können…aber er liebt es ….das Meer, das Kaiki, die Fischerei….zusammen mit seinem Papa…das ist sein Leben!!

Die Bilder sind diesmal leider wirklich nicht scharf…aber das Kaiki war einfach doch recht weit draußen…und ich mußte nachträglich noch etwas vergrößern…aber man sieht denke ich doch, wie es da auf dem Kaiki abgeht….

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Kategorien: "Tagebuch", Allgemein, Libysches Meer, Rund ums Meer, Sturm | Hinterlasse einen Kommentar

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