Monatsarchiv: Januar 2010

Χειμώνας ….Winter

Weihnachten im T Shirt….täglich wunderbarstes Wetter….warme Winde…..das war alles nicht sehr winterlich! Dafür zeigt sich jetzt der Winter…..und zwar richtig.

Am vergangenen Wochenende sind wir mittags nach Chania gefahren….es war kühl und regnerisch. Besonders oben auf den Bergen, Imbros und Askifou….es schüttete was das Zeug hält…..wir waren gar nicht all zu lange in Chania….kurz nach Anbruch der Dunkelheit machten wir uns wieder auf den Heimweg….bei leichtem Nieselregen in Chania. Je weiter wir in die Berge kamen, desto mehr nahm der Regen zu…..in Askifou waren die Regentropfen sehr seltsam….wir meinten es könnte fast Schneeregen sein…..aber so richtig dran glauben konnten wir auch nicht….kaum ausgedacht, kam uns von Imbros ein Auto entgegen….mich traf der Schlag….es war voll mit Schnee!!!!! Ich dachte erst es kommt wohl von irgend einer Madara…aber war ja kein Pickup der die Schotterwege in die Höhen schafft….wir brauchten gar nicht lange nachdenken…es fing schon an…dicke fette Schneeflocken flogen vom Himmel….es war so urplötzlich…alles um uns herum war weiß….nach wenigen Metern war auch die Straße nicht mehr zu sehen….es war etwas mühsam zu fahren…schlechte Sicht…Straße „weg“ …aber es war wunderschön!!!! Imbros war komplett im Schnee versunken……das ganze hielt bis wenige Kilometer nach Imbros an…dann ging es wieder in Schneeregen und Regen über….wir waren ganz hin und weg und konnten es kaum fassen…..

In Sfakia war es inzwischen auch sehr sehr kalt geworden…der starke Nordwind brachte die ganze kalte Luft zu uns…..

Am Sonntag gab es unten an der Küste keine große Veränderung….es blieb der eisige Wind….die Sonne scheinte zwar aber konnte die Luft kaum erwärmen…..Zeit um zu hause am Kamin zu sitzen!!

Oben auf den Bergen sah es allerdings anders aus….in der  Nacht zum Sonntag muß es sehr viel Schnee gegeben haben…die Straße Vrisses-Sfakia war am Sonntag früh für wenige Stunden nur mit Ketten passierbar…..gegen Mittag ging aber auch dort der Schnee in Regen über……nur das ich das nicht wußte! Ich war mir sicher es schneit oben in den Bergen noch….und voller Freude starte ich am Montag erneut nach Chania….ich war sooo sicher alles in weiß zu sehen und endlich zu meinem Schnee zu kommen…..und ich muß gestehen…die Entäuschung war recht groß…..etwas Schnee an den Straßenrändern….und auf den Feldern war noch geblieben…der Rest war geschmolzen….schade…und wieder wurde nichts mit meinen Schneebildern…. nur ein kleiner Hinweis…hier war mal was….

Aber ich bin noch ganz zuversichtig….es war dieses Jahr auch die erste Kältewelle….und bestimt noch nicht die Letzte….ich warte ganz geduldig ab…und sag mir einfach…der Februar wirds schon richten!!!!

Advertisements
Kategorien: "Tagebuch", Allgemein, Sfakia | 4 Kommentare

Willkommen in meinem neuen

***

***

Sfakia Treff

Kategorien: Uncategorized | 2 Kommentare

Mal nicht Kreta sondern Zakynthos

Da ich ja mit einem Fischer verheiratet bin gehört alles was mit der Fischerei und dem Meer zu tun hat zu meiner großen Leidenschaft…..ich habe durch Zufall in der griechischen Zeitung „Ethnos“ einen Artikel gelesen , in dem ein alter Fischer von Zakynthos über sein Leben und seinen Erfahrungen mit dem Meer und der Fischerei berichtet….den Artikel hab ich nun mal so gut es ging ins Deutsche übersetz…an manchen Stellen nicht ganz wortgetreu…aber doch immer noch korrekt 😉

Ein Los in der Lotterie….die Atherina

Für ihn natürlich spielt es keine große Rolle mehr, wie groß die gefangene Beute ist, schließlich hat er das was er all die Jahre auf der See geleistet hat nun hinter sich. Aber es kümmert ihn dennoch, für alle Jungen, die er sieht, wie sie sich abmühen und so große Ausgaben haben und alles ohne Ergebnis. Zwischen ihnen ist auch sein Sohn, Panagiotis, der der familiären Tradition folgte mit der wunderschönen Trechandiri dem „Agio Dyonisio“. Die Zeiten haben sich geändert, es sind wohl die Preise für den Fisch bedeutend besser, aber der Fisch ist seltener und die Arbeit schwer.

„Wo sind nur diese Jahre hin?!“ fragt sich heute Lefteris, der zusammen mit seinem Vater zum Fischen ging, in einem unberührten Meer, zu Beginn der 50iger Jahre, mit einem kleinen Boot und Rudern. 1956 kauften sie die „Dionysia“ eine Gaita 5,5 Meter mit Segel, Rudern und einem 10 PS Motor „Axelou“. Mit diesem Boot, das sie im Hafen Kato Milou hatten, den es heute gar nicht mehr gibt, in der Nähe von Agio Konstantinou, legten sie Paragadia aus und sie waren stets mit ihrem Fang zufrieden. Die ersten Netze die sie ins Wasser warfen waren aus einer Schnur/Kordel aber sie wurden immmer gefüllt an Bord gezogen und reichten für alle Orte der Tragaki.

Gewöhnlich gingen sie damals mit den Rudern hinaus zum Fischen, nicht weiter als etwa eine Meile von der Küste, das reichte schon um die Netze zu füllen. Wenn sie sehr viel hatten, gaben sie sie dem Fischhändler Spyro Klavsiano, denn sie hatten keine Möglichkeit sie selber in die Stadt zu transportieren. Damals, so erzählt Lefteris kostete ein Besuch im Kino soviel wie ein Kilo Sinagrida (Meerbrasse)
Im gleichen Hafen hatte auch noch ein weiterer Fischer sein Boot, Giannis Mavrias, er war auch der erste, der die neuen Netze hatte. Er, Andreas Pomonis und die Roussaii waren die einzigen Fischer aus Kato Mylo, allerdings kamen Fischer aus der Stadt, der Nikolaos Kapandritis und Mitsos Karoumpas, um in ihren Gewässern zu fischen, deren Boote hatten ebenso Ruder, die 6 bis 8 Mann in den Händen hatten.

Die Netze aus der Kordel die legte man nie tiefer wie 10 bis 12 Orjes, weil man sie sonst nicht mehr nach oben ziehen konnte, soviel Fisch brachte damals das Meer hervor. Damals fischten sie in den Gewässern von Zakynthos noch Marida und Ghopa mit den Kordelnetzen, Gruppen von drei bis vier Mann zogen sie an Land.

Die Roussäi, Vater und Sohn, fingen mit ihrer „Dionysia“ stets ein gutes Gehalt , da die Nachfrage sehr gut war und der Fischbestand reichlich, auch ohne das sie sich weit von ihrem Hafen entfernen mußten.
Eines Tages aber lernte die „Dionysia“ auch den Saronischen Golf, ja sogar den Hafen von Piräus kennen. Grund dafür war ein Problem am Motor, welches nur in Perama repariert werden konnte. Und so ging es im August 1960 los Lefteris, sein Vater und Giannis Arvanitakis von Zakynthos mit dem Segel und den Rudern und ein wenig mit dem Motor, „Doukou doukou“ nach zwanzig Stunden gelangten sie nach Korinth, dort gab der Motor vollends auf und sie fanden niemanden der den Axona reparieren konnte. Zu ihrem Glück trafen sie auf ein großes Kaiki (hölzernes Boot) und zog sie nach Piräus. Dort hatten sie während der Arbeiten am Motor 15 Tage Aufenthalt und somit die Gelegenheit den Hafen und Athen zu sehen.

Als die arbeiten fertig waren, sie kosteten 100 Drachmes, machten sie sich auf den Heimweg, bei Anbruch der Dunkelheit gelangten sie an den Isthmus von Korinth und die Beamten dort ließen sie nicht weiterfahren, weil sie kein Licht hatten. Sie nahmen dann einen großen Stock, spießten einen Tintenfisch daran auf…tauchten sie in Diesel und zündeten ihn an und als sie 2 Drachmes Wegezoll zahlten durchquerten sie den Isthmus. Genau zu diesem zeitpunkt geschah noch etwas „unerhörtes“, wurde der Kanal doch zur gleichen Zeit von der Fähre durchquert, die die Strecke Piräus-Zakynthos-Kefalonia fährt, die große Fähre stand am Ende des Kanals und wartete bis das kleine Boot vorbeifuhr. Die Passagiere kamen alle an Deck und wunken den mitugen Männern aus Zakynthos zu, welche dann genau nach 25 Stunden von Präus in Tragaki ankamen.

Es war allerdings nicht immer alles leicht auf dem Meer und oft war Lefteris auch in Gefahr. Eine solch eine Erfahrung die er vor etwa 20 Jahren machte steckt im immer noch in den Knochen.
Er brach damals mit seinem Bruder dionysi von Kyllini auf nach Zakynthos, das Wetter war gut, windstill. Am Horizont allerdings nahe an ihrer Insel sah Lefteris etwas als wenn eine schneewiße Flotte vorbeizog. Er schenkte dem aber keine große Bedeutung was es auch war und sie brachen auf. Lefteris am Steuer und Dionysi am Motor urplötzlich aber verstanden sie, daß dort keine weiße Flotte vorbeizog, sonder übergroße Wellen, an die 6 Meter hoch. Das Wetter schlug plötzlich um, aus den Südostwinden im Golf von Patras wurde ein Sturm mit 9 Windstärken.
Die größten Probleme hatten sie dann allerdings als es in den Hafen ging, keiner konnte glauben was sie sahen, wie die zwei Männer das Kaiki im Hafen festbunden, wie hatten sie es in diesem straken Sturm nur geschafft und kamen mit dem Leben davon. „Wir haben uns vor dem Heiligen bekreuzigt, daß er uns beschütze“ erzählt heute Lefteris und er wünscht keinem Fischer und Seemann, daß ihm so ein Unwetter zustößt.

Lefteris sowei viele andere Fishcer von Zakynthos, fuhren oft an die Küsten des Peloponnes zum Fischen, um die Strofades, an der Mündung des Acheloos oder im Gebiet Akarnanien. Nach alter Tradition gingen sie auch im August für 15 Tage nach Katochi und Neochori und fischten dort Pesovolo Keafalous, die Fische legten sie in ihre Holzkisten und verkauften sie anschließend am Markt von Zakynthos. Er erinnert sich noch wie er damals mit seinem Vater dort hinging mit dem kleinen Boot, wie sie die Fischrogen in Tüchern gewickelt in der Sonne trockneten oder auf dem Kaiki als sie wieder zurückfuhren, Avgotaracho, was sie früher für rund 5 Drachmes das Kilo verkauften und somit sogar besser wie die Sinagrida war.

Die Sinagrida allerdings ist für Lefteris der beste Fisch, König der Fische sagt er betont und schmeckt ihm am besten gegrillt mit Ladilemmono den Kopf allerdings lieber für eine gute Fischsuppe. In die Kakavia tut er Gemischtes rein, kleine Skorpidia, Menoules, Ghopes, Chanous, Perkes, einfach verschiedene kleine Fische. Die beste Kakavia macht aber der „Loupos“ ein kleiner Fisch, der vorne einen kleinen „Rüssel“ wie die Barbounia haben.
Lefteris hat in ll den Jahren in denen er fischt alle Arten von Fisch gesehen und mit Sicherheit kann er sagen was inzwischen aus den Meeren um Zakynthos verschwunden ist. Zu Beginn der 80iger Jahre begann es damit, das die fishcer immer weniger wurden und es kaum mehr Atherina, Kefalos, Sargos, Sarpa, Menoula, Melanouria oder Sarganes mehr gibt. Nicht einmal mehr Lampoufes, Fische, um die man sich früher gar nicht kümmerte, die man gar nicht wollte, selbst die gibt es nicht mehr, aus Mangel an Nahrung. Auch die Barbounia sind sehr gefährdet auszusterben. „Du legst die Netze aus und wenn du viel Glück hast fängst du zwei Barbounia.“ erzählt Lefteris mit großem Kummer. Genauso wie mit der Atherina die einmal das Meer um Zakynthos füllte, findest du eine Atherina, daß ist wie ein Lottogewinn, so selten ist sie geworden.

An Allem, daß bald in ein zwei Jahren keine einzige Schuppe mehr im Meer zu finden ist, sind die vielen Hilfsmittel schuld. Um den Schatz der Meere zu retten müssen gesetze her, strenge. Nur so können auch die folgenden genarationen Fisch auf ihren tellern haben……
Quelle:  http://origin.ethnos.gr/article.asp?cati…id=772534#

Kategorien: Allgemein, Rund ums Meer | 2 Kommentare

Theofánia in Chora Sfakion

Heute am 6. Januar ist der Tag der „Theofánia“ …der Segnung der Gewässer……in der gr. orthodoxen Kirche werden an diesem Tag alle gewässer, ob Meer, Fluß oder See gesegnet…..zuerst ist morgens der Gottesdienst, danach geht man entwedr an den Hafen, oder einen anderen geeigneten Ort und der Papás, der Priester schmeißt das Kreuz ins Meer…mutige springen hinterher umd als erster das Kreuz zu ergattern…es wird dann geküsst….hier in Chora Sfakion wird das Kreuz meist 3 Mal ins Meer geworfen…Gelegenheit für alle es als erster mal in der Hand zu halten und zu küssen……später ziehen die Jungs mit dem Keuz auf einen silbernen Tablett von Haus zu Haus….für alle die Gelegenheit das Kreuz zu küssen und den mutigen eine kleine Gabe zu geben….

Jedes Jahr ein wunderschönes Ereignis!!!!!!

Leider sind die Bilder mal wieder nicht in der richtigen Reihenfolge…sorry!!

Kategorien: "Tagebuch", Feste und Feiern | 6 Kommentare

Paleóchora im Januar….

„Alte Liebe rostet nicht“ ….sagt man eigentlich…..aber heute hab ich gesehen…sie rostet doch!!

Wir sind heute morgen samt Schwiegermutter nach Paleochora aufgebrochen…..Kosta hat dort einen alten Fischersfreund und außerdem war ich selber noch nie dort….also beste Gelegenheit für einen Sonntagsausflug.
Die Fahrt war ganz angenehm…..es hatte zwar starken Wind, aber die Sonne zeigte sich immer…..unwahrscheinlich hat uns das viele Grün gefallen, das man auf der Strecke nach Paleóchora sah….und die unzähligen Olivenhaine……nur was mir nicht so sehr gefällt ist, wie man den Eingriff in die Natur beim Strassenbau sieht…..an einigen Stellen ist es schon recht wüscht , rechts und links der Straße ( aber bin wohl sehr verwöhnt von unserem Abschnitt, daß sie wirklich schön an die Natur angepasst haben :thumbleft: )

In Paleóchora angekommen….war ich erst etwas entäuscht…weiß nicht, hatte es mir irgendwie anders vorgestellt….naja mal sehen!

Es ging zuerst zum Hafen…..dort hatte Stelios sein kleines Kaiki ….er hatte es draußen aus dem Wasser um es zu richten…und Kosta hat ihm etwas Farbe mirgebracht….

Und dann!!!! Dann sah ich sie!!!! Und ich kann euch sagen mein Herz ging auf….viele alte Erinnerungen kamen in mir hoch…..“unsere“ alte Fähre „Sfakia“….sie war zwar so schmuddelig und alt und verostet…..aber das macht mir nichts aus….es wird immer meine lieblingsfähre bleiben!!!! Alte Liebe rostet nicht auch wenn sie rostet!!!!!

Der Wind pfiff uns ganz schön um die Ohren und es war frisch….die Jungs hatten dazu noch hunger….aber Stelio wollte uns zum Kaffee einladen….das konnten wir erstmal natürlich nicht ablehnen….es ging in eine Cafeteria…“Skala“ oder so…..ich hatte keine Zigarretten mehr und machte mich mal auf den Weg….und streifte kurz durch den Ort….und er wurde mir immer sympathischer!!!!
Diese Mischung der ganz kleinen ganz alten Häuser und den Neueren…war ganz niedlich. Die meisten Läden waren alle zu…aber schön aufgeräumt, was mir wieder super gut efällt….Periptero hatte ich erstmal keinen gefunden und ging wieder zurück zu den anderen….wo schon heftig rumgemeckert wurde…Hunger Hunger Hunger….schön, wenn die Kinder das sagen…mein Magen knurrte auch….also gut…Stelios lud uns zum Kaffee ein…und wir ihn zum Essen….nur mußte er erstmal schwer überlegen wo!!! Er meinte es hat fast alles zu….macht erst am Abend auf…..aber dann kam ihm eine Idee und er vorraus wir hinterher….

Stelios führte uns an einen Platz der mir richtig an Herz gewachsen ist….es ist einfach traumhaft schön dort….“Μεθέξης“ – „Methéxis“ …..eine auf den ersten Blick ( zumindest im Winter) eher unscheinbare Taverna….aber es war schon drinen richtig nett…naja halb drinnen sagen wir mal….das was im Sommer wohl Terrasse ist, war mit durchsichtigen mit Windschutz zugemacht….dezent aber nett weihnachtlich geschmückt….und die Leute dort super nett!!!
Wir fingen mal an mit der Bestellungen….mit drei hungrigen Kindermäulern allerdings nicht gaanz so einfach….einmal die Karte hoch und runter wollten sie ;-) ….aber nach einer Weile gings dann doch….und wir freuten uns drauf….jemista Biftekia…Biftekia aplo….Lachanodolmades….Paprika me Feta….Salatamix….Paidakia ( viiiiel) Makaronia me Kima….der Hunger wurde immer größer!!!!

Allerdings auch meine Lust auf ein Zigarrettchen!!!! Und ich beschloss kurz mal mit meinem Auto den nächsten Periptero zu suchen….ich fuhr nochmal in Richtung Hafen und dann auf die andere Seite…..und sah den großen weiten Sandstrand…mit riesigen Wellen….wie gut, daß meine Kamera nicht in der Taverna blieb …..und den Periptero hab ich dann auch noch gefunden….alles prima also!!!
Wieder zurück in der Taverna gings dann auch schon los mit dem Essen….
Nach dem Essen ging ich mit den Jungs auf die andere Straßenseite….und …ach dort wars einfach schön….das kleine Strändchen dort…mit den Schilfschirmen…und dem fantastischem „Baumstuhl“….das war perfekt für meine Jungs zum toben….die Zeit verging wie im Flug…..gegen halb vier brachen wir dann (leider) wieder auf….Richtung Sfakia…..

In Vrisses nochmal Souvlakis und Kuchen gekauft ( suuuper, so blieb meine Küche heute wirklich zuuu!!!!!!)

Ein wirklich gelungener Tag….und Paleóchora wird von mir ganz ganz bestimmt wieder besucht….war schön dort!!!!

Kategorien: "Tagebuch", Allgemein, Libysches Meer, Rund ums Meer | 6 Kommentare

Bloggen auf WordPress.com.